Nebelseetal, das Fantasy-Browsergame
- Die Hintergrundgeschichte (2/3)
Zwar hatte Salmur dieses nicht gewollt, jedoch fand er langsam gefallen an dieser Entwicklung. Er ergötzte sich an dem Chaos im Nebelseetal. Kriege zerrütteten das Land und durch die Magie wurden ganze Kontinente verwüstet.
Epheus weinte als er dieses sah, jedoch konnte er der Magie die durch Salmur entfaltet wurde keinen Einhalt gebieten.
Tardas weilte derweil immer noch in seiner Abgeschiedenheit und hatte sich gänzlich seinen Wohlergehen hingegeben. Er bekam von alledem nichts mit, denn Epheus vermochte ihn nicht zu finden.
Das Nebelseetal verfiel immer mehr dem Chaos und so kam es das die von den Drachen erschaffene Welt durch die magischen Ströme, welche durch Salmur entfacht worden waren, zerrissen wurde. Ganze Kontinente wurden von der Magie verschlungen, Hunderttausende starben, die Realitäten verschwammen und splitteten sich zu vielen Welten auf, welche nun, nur noch durch magische Korridore miteinander verbunden waren.
Nach tausenden von Jahren glätteten sich die magischen Ströme wieder, doch war das einstige Nebelseetal nicht mehr wieder zu erkennen.
Früher war alles eine Welt gewesen, doch nun ist alles zerrissen. Viele einzelne Welten sind entstanden, Welten auf denen sich die Überlebenden eine neue Heimat aufbauen. Auch die Bewohner haben sich verändert. Viele sind über die Jahrhunderte mit der Magie verschmolzen und haben sich zu neuen, manchmal gar seltsamen Völkern verwandelt. Menschen, Feen, Echsenwesen, Zwerge, Gnome, Elben, Orks... unzählige verschiedene Formen von Zivilisationen sind entstanden.
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